Nad schnackt – Von Ärztivals, Analogien und dem Finale der Skizzenheft-Serie

Hey,

mein Urlaub Zuhaus an der Ostsee ist leider vorbei. Wie immer ging die Zeit viel zu schnell um. Eine Woche hab ich zwar noch frei, bevor mein Praktikum beginnt, aber die Woche ist vollgestopft mit organisatorischen Terminen und anderem Krimskrams.

Freitag zum Beispiel war ich mit einem Freund auf dem Sommerfest von den Goodgame Studios in Hamburg. In einer super schönen Location am Hafen gab es Cocktails, nette Leute, Strandsand und leckeres Essen für lau. Kann man gerne öfter haben als Studentin.

Gestern ging es dann mit drei sehr lieben Menschen aufs Ärztival in Uelzen^_____^ Das war super cool, vor allem weil Bonaparte und Kraftklub als Vorbands gespielt haben. Ich war nie richtig begeistert von den Ärzten, aber das Konzert hat meine Meinung wirklich grundlegend geändert. Zwar war ich gesundheitlich etwas angeschlagen, aber dennoch hat mich das Konzert echt begeistert. Ganze 2 ½ Stunden gab es bei den Ärzten Musik und Stimmung vom Feinsten. Natürlich will ich euch ein paar Eindrücke vom Ärztival nicht vorenthalten:

 

 

Jetzt geht’s aber zurück zum eigentlichen Inhalt des heutigen Blogeintrages- in dieser Woche wird das dritte und letzte Skizzenheft aus meinem Kurs „Alles ist unvollkommen“ vorgestellt. Von den ganzen Heften ist es mir das liebste. Ich habe eine andere Papierart ausprobiert und mich nur auf den Einsatz von schwarzer und silberner Farbe (Acryl und Tusche) beschränkt. Auch die Motive gefallen mir besser, weil sie irgendwie mehr zusammenpassen als bei dem Kuddelmuddel der Hefte davor.

 

Das Thema in diesem Heft habe ich übrigens ein bisschen sabotiert. Das von meiner Professorin gestellte Thema lautete „Zerstörung und Erfindung“, aber das gefiel mir nicht so recht. Ich fing an, irgendwas mit Maschinen zu zeichnen, aber das hat mich alles nicht wirklich überzeugt. Kurzerhand wurde das Thema dann einfach umgemodelt: Ich habe das vorgegebene Thema „zerstört“ und dann neu „erfunden“. So frei darf man dann sein in der Kunst- meiner Professorin hat’s gefallen^_____^

 

Das neue Motto lautet also: Analogien. Dabei habe ich überlegt, inwieweit es zwischen Tierwelt, Natur und künstlich Erschaffenem Parallelen und Ähnlichkeiten gibt. Das Quallenbild fällt ein wenig aus der Reihe, da es kein Pärchen bildet. Aber trotzdem ist es mein Lieblingsmotiv aus dem Heft. Sicherlich kann man auch noch mehr aus dem Thema rausholen. Vielleicht gibt es davon ja bald eine Fortsetzung.

Das war es für diese Woche auch wieder! Heute ein bisschen länger als sonst, aber dafür umso informativer^____^ Nächstes Mal folgt dann ein komplett neues Uniprojekt- lasst euch überraschen!

 

Bis zur nächsten Woche dann!

Eure Nadine

 



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