Nad schnackt – Von Verpackungsdesigns und Branding-Kursen

Hey,

nachdem letzte Woche mein 1. Vlog bei YouTube gestartet hat, geht’s diese Woche wieder um neue Designrojekte. Ich habe bisher ja nur wenig aus dem laufenden Semester an meiner Uni gezeigt, daher wird’s Zeit, dass sich das schleunigst ändert^____^ Da das heutige Thema recht umfangreich ist, teile ich es in zwei Teile. Wir beginnen wir also im Folgenden mit Teil 1.

Es geht um den Kurs „Markenkommunikation“. Ich hatte euch vor ein paar Wochen HIER ein paar Fotos aus dem Kurs gezeigt, damit ihr sehen könnt, wie das so abläuft. In dem Kurs geht es darum, eine Einrichtung, eine Firma oder ein Produkt zu entwickeln, das auf einem der folgenden zwölf Archetypen basiert: Held, Unschuld, Betreuer, Zauberer, Liebhaber, Entdecker, Rebell, Durchschnittsbürger, Erschaffer, Herrscher, Weiser und Narr. Nike zum Beispiel, dessen Name auf der griechischen Siegesgöttin Nike herrührt, basiert auf dem Archetypen des Helden, der als mutig und anspornend gilt – daher auch der Slogan „Just do it“.

Ich hab mich in dem Kurs für eine Kekssorte entschieden, die auf dem Archetypen des Caregiver basiert und die ausschließlich vegane Inhaltsstoffe und natürliche Vitaminzusätze enthält. Ich möchte mich bei dem Projekt vornehmlich auf das Packaging konzentrieren. Wie ihr hinter diesem Absatz sehen könnt, sieht mein erster Entwurf für die Verpackung wie folgt aus:

Allerdings bin ich selbst davon nicht allzu überzeugt. Die Illustrationen wirken nicht gut ausgearbeitet und sind nicht sehr vorteilhaft platziert. Aus dem Kurs und von meinem Prof kommt die Kritik, die Stencil-Schrift zu verändern und ggf. die „Kisten-Optik“ zu verändern, da die Verpackung so eher aussieht wie eine Übersee-Holzkiste, die per Schiff verschickt wird (Stencil-Schriften haben ihren Namen daher, dass sie aussehen, wie mit einer Schablone gemalt). Das Logo seht ihr oben links in der Ecke – meine fiktive Firma habe ich Cookie Globe genannt. Den zweiten Entwurf seht ihr hier:

Ich habe nun die Schrift verändert und auch die Illustrationen anders gesetzt oder teilweise gestrichen. Das Logo habe ich auch noch mal über den Haufen geworfen und meine fiktive Firma in Cookie Care umbenannt. Den kleinen Aufkleber, den ich vorher unten rechts auf der Packung hatte, habe ich in einen kleinen Label am linken Verpackungsrand umgewandelt, der leicht transparent wirkt. Die Holzkistenoptik habe ich in eine Palmblattoptik umgewandelt, um auf den Ursprung der Zutaten hinzuweisen. Da aber, laut Kurs und Professor, auch das noch zu exotisch aussieht, muss nun eine komplett andere Lösung her.

Wie die Verpackung nach einem ganz radikalen Reboot aussieht, seht ihr in der nächsten Woche! ^______^ Ich hoffe, euch hat der kurze Kurseinblick gefallen, auch wenn ich heute erst einmal nur die Entwürfe der ersten zwei Kurseinheiten vorbereitet habe. Wer mag, kann sich natürlich auch ergänzend den Vlog dazu ansehen – da stelle ich dann auch wieder ein paar Events und Ausstellungen vor^_____^

Bis zur nächsten Woche,

Eure Nadine

 



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